Dienstag, 23. Dezember 2014

Rezept: Low Carb Haselnusstaler


Zutaten:
  • 70g Mandelmehl
  • 50g gemahlene Mandeln
  • 75g Butter
  • 50g Xucker light
  • 75g gemahlene Haselnüsse
  • 1 Eigelb

Zubereitung:
Alle Zutaten zu einem Teig verkneten. Dann für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Gleich große Kugeln aus dem Teig formen und vorsichtig mit einer Gabel flach drücken. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C (Heißluft) für ca. 15 Minuten backen.

Rezept: Low Carb Lebkuchen-Stollen


Zutaten für eine kleine Kastenform mit 10x20cm:
  • 70g gemahlene Mandeln
  • 60g Mandelmehl
  • 5 EL Sojajoghurt
  • 1 Scoop Whey (Vanille, Cocos, Marzipan..)
  • 2 Eier
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Guarkernmehl
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 2 EL gehackte Mandeln
  • 1 handvoll Rosinen
  • Xucker light und Flüssigsüßstoff nach Bedarf

Zubereitung:
Alle Zutaten zu einem Teig verrühren. Die Kastenform mit Backpapier auskleiden und den Teig hinein geben. Dann für etwa 30-40 Minuten bei 180°C backen.

Freitag, 7. November 2014

Rezept: Leinsamen-Cornflakes

Da ich ja seit geraumer Zeit Atkins mache, bin ich erfinderisch geworden, was mein Essen angeht. :D So auch bei dieser Kreation. Leinsamen muss ich ohnehin essen, weil ich sonst unter Verstopfung leide. Da ich gerade Mandelmilch da hatte, wollte ich etwas haben, was ich darin als Müsli essen kann. Und das kam dabei raus:

Zutaten für 1 Portion:


  • 1 EL Leinsamen
  • 1 EL Wasser
  • Zimt
  • ein paar Tropfen Süßstoff

Zubereitung:
 Die Leinsamen mit dem Wasser, Zimt und Süßstoff vermischen. Dann auf ein Backpapier streichen. Es sollten nur ein paar mm sein. Am besten mit einem Löffel oder dem Finger platt drücken. Dann für ca. 3-4 Minuten auf höchster Stufe in die Mikrowelle geben. Herausholen und in kleine Stücke brechen. Kann man aber auch ganz essen und als knusprigen "Keks" essen. :) In der Flüssigkeit werden sie natürlich wieder weich, aber mir als altem Müsli-Fan schmecken sie trotzdem gut.

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Rezept: Low Carb Himbeer-Käsekuchen


Zutaten für 8 kleine Stücke (20cm Springform; bei 28cm einfach doppelte Menge)
  • 500g Magerquark
  • 2 Eier
  • 1 Scoop Proteinpulver mit Himbeergeschmack z.B. von Fitnessguru
  • 1 Päkchen Vanillepuddingpulver
  • 1/2 Päkchen Backpulver
  • 100-200g Tiefkühlhimbeeren

Zubereitung:
Alle Zutaten gut miteinander verquirlen. Die Masse gleichmäßig in der Backform verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei ca. 180°C Heißluft ungefähr 60 Minuten backen. Ich habe ihn nach der halben Zeit auf 160°C runtergeschaltet. Aus dem Ofen holen und vorsichtig auf ein Kuchengitter stürzen. Dort erst einmal abkühlen lassen. Dann ab damit in den Kühlschrank. Ein Stück hat etwa 100kcal, 2g Fett, 7,5g Kohlenhydrate und 12g Protein.

Sonntag, 28. September 2014

Rezept: Low Carb Zebrakuchen



Zutaten für 12 große bzw. 16 kleine Stücke:
  • 1kg Magerquark
  • 200g Frischkäse 0,2% oder 14%
  • 5 Eier
  • 1 Päkchen Vanillepuddingpulver
  • 40g Eiweißpulver Vanille
  • 1 Zitrone
  • 1/2 Päkchen Backpulver
  • Süßstoff für ca. 200g Zucker (ich hatte 10g Stevia und dann flüssigen Süßstoff zum Abschmecken)
  • 2-3 EL Backkakao

Zubereitung:
Alle Zutaten bis auf den Kakao in einer großen Rührschüssel gut miteinander verquirlen. Dann die Hälfte der Masse in eine zweite Rührschüssel gießen, den Kakao dazu geben und verrühren. Alles nochmals mit Süßstoff abschmecken. Eine Springform (28 cm) mit Backpapier auslegen (geht möglicherweise auch nur mit Einfetten, aber ich wollte nichts riskieren). Dann jeweils abschwechselnd 2 EL hellen Teig und zwei EL dunklen Teig in die Backform geben, bis der ganze Teig aufgebraucht ist. Im vorgeheizten Backofen bei ca. 160-180°C Heißluft mindestens 60 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen überprüfen, wann er fertig ist. Ich habe meinen lieber etwas länger drinnen gelassen, um sicher zu gehen, dass er auch wirklich fest wird. Hier muss man ein wenig austesten, das variiert stark von Ofen zu Ofen. Aus dem Ofen holen und erst einmal gut abkühlen lassen, da er sonst leicht zerfallen kann, wenn man nicht aufpasst. Mir schmeckt er am Besten kalt frisch aus dem Kühlschrank.

Mittwoch, 10. September 2014

Rezept: Schoko-Bananen-Protein Mug Cake mit Erdnussbutterkern

DSC_4184  

Zutaten:
  • 1 Banane
  • 1 Ei
  • 20g Haferkleie
  • 20g Proteinpulver
  • 1 EL Backkakao
  • 1/4 TL Backpulver
  • 1/2 Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 1-2 EL Milch
  • 1 TL Erdnussbutter
  • Süßstoff nach Wahl (z.B. Stevia)

Zubereitung:
In einer Schüssel Haferkleie, Proteinpulver, Kakao, Zimt, Backpulver, Salz und Süßstoff (sofern er trocken ist, ansonsten mit in die andere Schüssel geben) gut miteinander vermischen. Die Banane mit einer Gabel zerdrücken (geht besser, wenn man sie vor dem Schälen schon einmal weich drückt) und schon einmal in die Schüssel geben, in der ihr den Mug Cake zubereiten wollt. Am besten eignen sich dafür Müslischalen. Dann mit dem Ei verquirlen. Die trockenen Zutaten dazu geben und alles gut miteinander verrühren. Wenn der Teig zu fest ist, etwas Milch dazu geben. Zum Schluss die Erdnussbutter in die Mitte geben und leicht herunterdrücken, sodass sie komplett vom Teig bedeckt ist. In der Mikrowelle auf höchster Stufe in 30 Sekunden Intervallen garen. Das unterscheidet sich von Mikrowelle zu Mikrowelle, deshalb verzichte ich auf genauere Angaben, einfach dabei bleiben und einmal auspriobieren. Der Mug Cake ist fertig, wenn er sich vom Rand löst und in der Mitte nicht mehr nass ist. Dann aus der Mikrowelle nehmen und auf einen Teller stürzen. Sollte der Mug Cake auf der Unterseite noch etwas feucht sein, einfach noch mal kurz in die Mikrowelle geben.

DSC_4179 DSC_4200

Rezept: Low Carb Pistachio-Coconut-Käsekuchen mit Mango

Zutaten für 12 kleine Stücke (ca. 1/2 Backblech)
  • 500g Magerquark
  • 2 Eier
  • 1 Scoop Pistachio-Coconut Whey von fitnessguru
  • 1 Päkchen Vanillepuddingpulver
  • 1/2 Päkchen Backpulver
  • 3-4 EL Kokosraspeln
  • einige Stücke frische Mango
  • Süßstoff nach Belieben

Zubereitung:
Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. In einer zweiten Schüssel die restlichen Zutaten gut miteinander verquirlen. Vorsichtig den Eischnee unterheben und die Masse gleichmäßig in der Backform verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei ca. 180°C Heißluft ungefähr 60 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen überprüfen, wann er fertig ist. Aus dem Ofen holen und vorsichtig auf ein Kuchengitter stürzen. Dort erst einmal abkühlen lassen. Mir schmeckt er am Besten gut gekühlt, deshalb stelle ich meinen Kuchen vor dem Verzehr in den Kühlschrank.

Mittwoch, 3. September 2014

Rezept: Schoko-Protein Pancakes

DSC_4140  

Zutaten für 1 Portion:
  • 200g fettarmer griechischer Joghurt
  • 1-2 EL Milch (ich habe Mandelmilch verwendet)
  • 1 Ei
  • 30g Mehl
  • 30g Proteinpulver
  • 1 EL Backkakao
  • etwas Zimt
  • Süßstoff nach Wahl (z.B. Stevia)
  • 1/4 TL Backpulver

Zubereitung:
Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel miteinander vermengen. Dasselbe mit den flüssigen Zutaten machen, danach alles mit einem Handrührgerät vermischen. Der Teig sollte vom Löffel tropfen, aber nicht zu flüssig sein. Je nach Bedarf mit etwas mehr Mehl bzw. Milch nachhelfen. In eine beschichtete Pfanne etwas Öl geben und mit einem Backpinsel gleichmäßig verteilen. Das Öl auf mittlerer bis hoher Stufe erhitzen und mit einem Esslöffel den Teig portionsweise hinein geben. Mit kreisenden Bewegungen zu einem nicht zu dünnen Pancake verteilen. Sobald sich Bläschen bilden, den Pancake vorsichtig wenden. Wenn er fertig ist, auf einen bereit stehenden Teller geben. Wenn die Pancakes immer genau aufeinander gelegt und zwischendurch mit einer Alufolie abgedeckt werden, bleiben sie schön warm. Ich esse zu meinen Pancakes am liebsten viel frisches Obst und griechischen Joghurt mit etwas untergerührtem Vanilla White Chocolate Whey. Außerdem schmecken auch Erdnussbutter und alle möglichen Sorten Fruchtmus sehr gut dazu.

DSC_4130 DSC_4164

Freitag, 25. Juli 2014

Rezept: Eiersalat á la wiegefieber

DSC_3607 

Zutaten für 2-3 Portionen:
  • 200g Hüttenkäse (ich hatte fettreduzierten)
  • 3 hartgekochte Eier L oder 4 hartgekochte Eier M
  • 1 kleine Avocado
  • 2 TL Senf
  • Schnittlauch
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver edelsüß
  • etwas Zitronensaft

Zubereitung:
Die Avocado mit einer Gabel in einer Schüssel zerdrücken und mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun wird. Den Hüttenkäse dazu geben und die Eier klein würfeln - geht sehr gut mit einem Eierschneider, einfach einmal längs und einmal quer reinlegen. Alles miteinander vermengen, dann den Senf dazu geben und unterrühren. Alles abschmecken und das war's schon!

DSC_3593

DSC_3613

Dienstag, 8. Juli 2014

Meine erste fitnessguru-Lieferung ist da!


DSC_3864 Viele von euch kennen sicherlich fitnessguru. Das ist eine schwedische Marke, die Supplements und Food für den Fitnessbereich herstellt und vertreibt. Die Marke ist mittlerweile gerade bei diversen Social Networks ziemlich populär. Ich bin via Instagram darauf aufmerksam geworden und mich haben nach einem Blick auf die Homepage die Produkte sofort angesprochen. Vor allem bietet fitnessguru Whey Protein in vielversprechend klingenden Sorten und zugleich ziemlich preiswert an. Der Versand ist mit 7€ allerdings sehr happig. Die Produkte werden aus Schweden geliefert, das erklärt den Preis zumindest etwas. Bei meiner nächsten Bestellung werde ich versuchen, eine Freundin mit ins Boot zu holen, damit wir uns die Versandkosten vielleicht teilen können. Schon beim Auspacken habe ich mir überlegt, dass ich eigentlich mehr hätte bestellen müssen, damit sich der Versand überhaupt lohnt. Aber ich freue mich trotzdem. 




Als ich heute mit meiner Mama telefoniert habe, klingelte es auf einmal an der Tür. Ich habe mich tierisch gefreut, weil ich die Lieferung schon sehnsüchtig erwartet habe und fast nicht daran glaubte, dass sie heute schon ankommen würde. Ich habe sie am Donnerstagabend aufgegeben, jetzt ist gerade mal Dienstag. Stark!

Inhalt der Bestellung

DSC_3870

  • onewhey Vanilla White Chocolate
  • jeweils 1 Probepackung onewhey Raspberry White Chocolate und Cappucchino
  • jeweils 1 Probepackung onewhey isolate Rocky Road und Milk Chocolate
  • 1 Probepackung oneamino Pear
  • 1 Shaker 500ml
  • 1 Shaker 300ml

DSC_3878

DSC_3875 DSC_3887 DSC_3877

Manch einer stellt sich jetzt vielleicht die berechtigte Frage: Warum zwei Shaker? Einfache Antwort: Ich konnte mich einfach nicht für eine der Farbkombinationen entscheiden! Ein nettes Feature ist nämlich, dass man sich die Farben der Shaker auf der Homepage von fitnessguru selbst zusammen stellen kann. Außerdem wollte ich unbedingt einen kleinen Shaker haben, weil ich ohnehin meistens nur 300ml trinke. Sowohl den kleinen Shaker als auch das onewhey Vanilla White Chocolate habe ich nach meinem heutigen Workout benutzt und ich muss sagen, ich bin restlos begeistert. Der Shaker ist aufgrund der geringen Größe sehr praktisch und das Whey schmeckt wirklich super. Anfangs war es etwas süß, aber daran gewöhnt man sich schnell und der Geschmack toppt wirklich alles, was ich bisher an Shakes getrunken habe - und das obwohl ich nur 2/3 Sojamilch und 1/3 Wasser benutzt habe. Werde wohl heute Abend noch ausprobieren, wie das Whey schmeckt, wenn man nur Wasser benutzt. Freue mich schon total darauf, die anderen Geschmacksrichtungen zu probieren und bereue nochmals, nicht gleich mehr bestellt zu haben..

Donnerstag, 3. Juli 2014

Rezept: Heidelbeer-Protein-Muffins ohne Zucker

123 (2)

Zutaten:
  • 50g Weizen-Vollkornmehl
  • 100g Weizenmehl
  • 150g griechischer Joghurt (2%)
  • 1 Ei
  • 2TL Backpulver
  • Stevia und Flüssigsüßstoff nach Geschmack
  • eine Hand voll Heidelbeeren
  • etwas Mineralwasser
  • 20g neutrales Eiweißpulver
  • einige Tropfen Zitronen-Aroma oder ein paar Spritzer frischer Zitronensaft

Zubereitung:  
Die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen, dasselbe mit den flüssigen (Joghurt, Ei, Zitronenaroma/-saft, Flüssigsüßstoff). Danach alles mit einem Handrührgerät zu einem Teig verarbeiten. Er wird recht trocken sein, also ruhig etwas Sprudel dazu gießen. Es sollte eine klebrige, nicht zu flüssige Masse sein. Zum Schluss die Blaubeeren mit dazu geben und mit einrühren. Den Teig in Muffinförmchen geben (bei mir waren es genau 9 von den handelsüblichen) und im vorgeheizten Backofen backen. Ich hatte die Muffins 10 Minuten bei 200°C und 15 Minuten bei 180°C im Ofen. Habe aber nur einen Heißluftherd mit eigenwilliger Wärmeverteilung, denke dass 15-20 Minuten bei 180°C in einem handelsüblichen Ofen ausreichen.

123 (1)

Dienstag, 1. Juli 2014

Rezept: Eiweißbrot von sixpackcode

Ich möchte euch mein Lieblings-Eiweißbrot-Rezept nicht vorenthalten. Es schmeckt einfach genial, ist super schnell zuzubereiten und gelingt immer. Das Rezept stammt von der Seite sixpackcode. Lohnt sich übrigens in vielerlei Hinsicht, dort vorbeizuschauen.
Ich habe des Brot nun schon etliche Male nachgebacken, manchmal mit kleinen Änderungen. Hier zeige ich euch meine Weise, das Brot zu backen.


Zutaten:
  • 300g Magerquark
  • 5 Eier
  • 50g Weizenkleie
  • 100g geschrotete Leinsamen
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 1 Päkchen Backpulver
  • 1 gestrichener Teelöffel Salz

Zubereitung:

 Die trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermischen.


Anschließend den Magerquark und die Eier dazu geben.


Dann alles mit einem Handrührgerät gut miteinander vermischen, so lange, bis sich eine relativ feste Masse ergibt.


Eine 28cm Kastenform mit Backpapier auslegen. Ich mache das sicherheitshalber, da mein allererstes Eiweißbrot ohne Backpapier (war ein anderes Rezept) Spuren in meiner Backform hinterlassen hat, die sich bis heute nicht beseitigen ließen. Es lässt sich nach dem Backen einfach viel leichter rausholen und es gibt überhaupt keine Probleme mit fest kleben.


Jetzt muss nur noch der Teig in die vorbereitete Backform gegeben werden. Alles schön glatt verstreichen, am besten mit Hilfe eines Teigschabers. In der Mitte eine nicht zu tiefe Furche ziehen, um dem Brot das Aufgehen zu erleichtern.


Wer mag, kann noch Sonnenblumenkerne, Sesam, Haferflocken oder Ähnliches darüber streuen. Jetzt nur noch in den auf 160°C (Heißluft) bzw. 180°C (Ober- und Unterhitze) vorgeheizten Ofen geben und mindestens eine Stunde backen lassen. Danach das Brot aus der Backform holen und den Stäbchentest machen. Es ist wichtig, dass es komplett gar ist, wegen den Eiern. Wenn das noch nicht der Fall sein sollte, dem Brot einfach noch 10 Minuten im Ofen gönnen. Mein Brot sah heute so aus:

Sonntag, 22. Juni 2014

Rezept: Brokkoli-Schinken-Auflauf


Zutaten:
  • 1kg Brokkoli
  • 100g Schinken
  • 1 Zwiebel
  • 100g Streukäse
  • 100ml Sahne
  • 1/2l Gemüsebrühe
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Den Brokkoli in Röschen schneiden und in der Gemüsebrühe mit Deckel bissfest garen. Währenddessen den Schinken klein schneiden. Die Zwiebel einmal in der Mitte teilen und in Halbringe schneiden. Den Brokkoli abgießen, dabei die Brühe auffangen. Am besten geht das, wenn man ein Nudelsieb in eine große Schüssel hängt und den Brokkoli dann abgießt. Die Zwiebeln zum heißen Brokkoli geben und unterheben. Den Backofen auf 200°C vorheizen. Aus Sahne und etwas Brühe eine Sauce herstellen. Dabei nicht zu viel Brühe hinzugeben, weil es sonst ziemlich flüssig wird. Eventuell kann die Soße mit etwas Käse oder einem Ei verdickt werden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Aber Achtung, mit dem Salz lieber etwas vorsichtiger sein, da die Gemüsebrühe bereits recht salzig ist! Brokkoli und Zwiebeln in eine Auflaufform geben, den Schinken gleichmäßig darüber verteilen und dann die Sauce darüber gießen. Zum Schluss alles mit dem Streukäse bedecken und für ca. 15-20min überbacken.